| 1912 |
Gründung des Planitzer SC im Zwickauer Stadtteil Planitz am 28.08.1912 |
| 1942 |
Planitzer SC wird Sachsengaumeister und stürmt bis ins Viertelfinale der deutschen Meisterschaft, wo man 2:3 gegen Vienna Wien unterliegt |
| 1945 |
Auflösung des Planitzer SC, Gründung der SG Planitz als Nachfolgeverein |
| 1948 |
SG Planitz wird erster Ostzonenmeister durch ein 1:0 gegen Freiimfeld Halle |
| 1949 |
SG Planitz wird nach Zwickau delegiert und spielt fortan als ZSG Horch |
| 1950 |
Horch Zwickau wird DDR-Oberliga Meister durch ein 5:1 bei Dresden-Friedrichsstadt |
| 1951 |
Umbenennung in Motor Zwickau |
| 1954 |
1:2 Niederlage im Pokalfinale gegen Vorwärts Berlin |
| 1963 |
Erster Pokalsieg in Altenburg durch ein 3:0 gegen Chemie Zeitz |
| 1963 |
Im Pokalsiegerwettbewerb scheitert man an MTK Budapest in Runde 1 |
| 1967 |
Zweiter Pokalsieg in Brandenburg durch ein 3:0 gegen Hansa Rostock |
| 1967 |
Im Pokalsiegerwettbewerb scheitert man an Torpedo Moskau in Runde 1 |
| 1968 |
Motor Zwickau fusioniert mit dem damaligen DDR-Ligisten Aktivist Zwickau zur BSG Sachsenring Zwickau |
| 1973 |
Alois Glaubitz beendet nach 428 Einsätzen in der DDR-Oberliga seine aktive Laufbahn |
| 1975 |
Dritter Pokalsieg in Berlin gegen Dynamo Dresden nach Elfmeterschießen (2:2 nach Verlängerung) |
| 1976 |
Nach Siegen über Panathinaikos Athen, AC Florenz und Celtic Glasgow scheitert man erst im Halbfinale am späteren Europapokalsieger RSC Anderlecht |
| 1981 |
Torwartlegende Jürgen Croy beendet nach 372 Spielen für die BSG seine aktive Laufbahn |
| 1983 |
erstmaliger Abstieg als letztes verbliebenes Gründungsmitglied in die DDR-Liga |
| 1985 |
Aufstieg in die Oberliga |
| 1986 |
direkter Wiederabstieg in die DDR-Liga |
| 1988 |
Aufstieg in die Oberliga |
| 1989 |
direkter Wiederabstieg in die DDR-Liga |
| 1990 |
auf Grund der politischen Wende wird der FSV Zwickau am 01.01.1990 als Nachfolgeverein der BSG Sachsenring gegründet |
| 1991 |
Gerd Schädlich wird Trainer beim FSV |
| 1991 |
Platzsturm und Spielabbruch beim Heimspiel gegen Wismut Aue beim Stand von 1:4 |
| 1991 |
DDR-Liga Meister, aber verpasster Zweitliga-Aufstieg in der Relegation |
| 1991 |
Beginn des Umbaus des Westsachsenstadion mit den Stahlrohrtribünen im F-Block und im Gästebereich |
| 1992 |
NOFV-Amateurmeister, aber verpasster Zweitliga-Aufstieg in der Relegation |
| 1994 |
NOFV-Amateurmeister |
| 1994 |
Aufstieg in die 2. Bundesliga nach erfolgreicher Relegation |
| 1996 |
sensationeller 5. Platz in der 2.Bundesliga |
| 1996 |
Gerd Schädlich wird als Trainer nach über 220 Punktspielen entlassen |
| 1997 |
DFB-Pokalviertelfinale in Stuttgart (0:2) |
| 1997 |
am 10. November wird das Flutlicht im Live-Spiel gegen den SC Freiburg (0:1) eingeweiht |
| 1997 |
sensationeller Klassenerhalt nach Siegen über Kaiserslautern und Lübeck, 5 Siege in den letzten 6 Spielen |
| 1998 |
Abstieg aus der 2.Bundesliga |
| 1999 |
Eröffnung des Insolvenzverfahrens im November |
| 2000 |
Zwangsabstieg auf Grund des Insolvenzverfahrens und Tabellenletzter in der Regionalliga |
| 2001 |
3:1 Niederlage im Sachsenpokalfinale gegen Aue in Zwickau |
| 2002 |
Niederlage nach Elfmeterschießen im Sachsenpokalfinale gegen Aue in Zwickau |
| 2005 |
Abstieg aus der Oberliga in die Landesliga Sachsen |
| 2006 |
Sachsenmeister und sofortiger Wiederaufstieg in die Oberliga |
| 2010 |
Abwendung der beantragten Insolvenz durch enorme Kraftanstrengung von Fans, neuem Präsidium und Stadt, der FSV ist schuldenfrei |